Aktuelles

Jahresbericht 2013

Die Anlandemengen und Erlöse der Kutterfischerei in Schleswig-Holstein für das Jahr 2013 sind wie in den Vorjahren in den Tabellen des Jahresberichtes 2013 des Landesamtes für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR) -Abteilung Fischerei- detailliert veröffentlicht.

Die Gesamtanlandemenge aus Nord- und Ostsee konnte leicht um 2.272 t auf 31.549 t gesteigert werden, ebenso wie der Umsatz um 2,4 Mio. Euro, der vor allem durch die relativ gute Erlössituation in der Krabben- und Muschelfischerei erzielt wurde.

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Mitgliederversammlung

Am Donnerstag, den 26. Juni 2014 findet im MK-Raum der DEULA, Grüner Kamp 13, 24768 Rendsburg der diesjährige Schleswig-Holsteinische Fischereitag, die Mitgliederversammlung des Landesfischereiverbandes Schleswig-Holstein e.V. statt.

Mitglieder und Gäste sind herzlich eingeladen.

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Pressemitteilung

Zum Abschluss der Zivilgesellschaftlichen Konferenz „Ein anderes Meer ist möglich!“, die vom 15. Bis 17. Mai 2014 in Bremen abgehalten wurde, wurde eine Abschlusserklärung sowie eine Pressemitteilung veröffentlicht.

Aus Sicht der Fischerei werden hier falsche Fakten in Bezug auf die Fischerei geäußert sowie unhaltbare Forderungen gegenüber der Fischerei aufgestellt.

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Wird der Hafen dem Nationalpark geopfert?

Die fischereiliche Notgemeinschaft Schleswig-Holstein sagt den Friedrichsköögern die volle Unterstützung im Kampf für die Erhaltung des Hafens zu. Tief betroffen verfolgte die gesamte Fischerei die Landtagsdebatte am 20. Februar in Kiel. Es breitet sich die Sorge aus, dass Infrastruktur an der Westküste für den Naturschutz geopfert wird.

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Info: Stellungnahme zum Konzept Sonderwirtschaftszone

Unter der Moderation des CDU-Wirtschaftsrates e.V.  Schleswig-Holstein hat eine Fachkommission im Rahmen des Exzellenz-Clusters „Ozean der Zukunft“ als Beitrag zum Grünbuch der EU-Kommission ein Konzept für eine Sonderwirtschaftszone „ Westliche Ostsee“  erarbeitet. An den Sitzungen dieser Kommission haben auch verschiedene Vertreter von Fischereiorganisationen teilgenommen. Wir weisen jedoch ausdrücklich darauf hin, dass die Vertreter der beruflichen Fischerei das Konzept nicht mit unterzeichnet haben, da sie wesentliche Teile der Ergebnisse nicht mittragen.

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Freiwillige Vereinbarung zum Schutz von Schweinswalen und tauchenden Meeresenten

Zwischen

dem Landesfischereiverband Schleswig-Holstein, vertreten durch den 1. Vorsitzenden, Herrn Lorenz Marckwardt, Grüner Kamp 15-17, 24768 Rendsburg,

dem Fischereischutzverband Schleswig-Holstein, vertreten durch den 1. Vorsitzenden, Herrn Wolfgang Albrecht, Dörpstraat 5, 23758 Neuratjensdorf,

dem Ostsee Info-Center Eckernförde (OIC, Betreiber UTS e.V.), vertreten durch Herrn Claus Müller, Jungfernstieg 110, 24340 Eckernförde

 

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Mitgliederversammlung am 07. Juni 2013 in Rendsburg: Rede von Lorenz Marckwardt

Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Berufskollegen,

zur öffentlichen Sitzung unseres diesjährigen Landes-Fischereitages - der Mitgliederversammlung des Landesfischereiverbandes - in Rendsburg begrüße ich Sie alle sehr herzlich.

 

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Einseitige Benachteiligung für deutsche Fischer durch schleswig-holsteinische Fischereipolitik

Die fischereiliche Notgemeinschaft Schleswig-Holstein fordert ein Ende der völlig über-zogenen Maßnahmen gegen die einheimische Fischerei. Minister Habeck plant einseitige Alleingänge, die im Ergebnis die Bemühungen um eine nachhaltige Ressourcennutzung sabotieren. Nutznießer sind die dänischen Wettbewerber, denn die geplanten Beschränkungen treffen nur die deutschen Fischer.

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"Die Verklappung von Hamburger Hafenschlick in der Nordsee ist ein Skandal!"

Die Verklappung von Hamburger Hafenschlick in der Nordsee wird von der fischereilichen Notgemeinschaft ganz entschieden abgelehnt. Hamburg will in den nächsten drei Jahren jährlich 600.000 Kubikmeter belasteten Hafenschlick bei Helgoland in den Fanggebieten der Küstenfischerei abkippen. Der grüne Minister Habeck hat seine Zustimmung gegeben, nachdem Hamburg ihm eine Zahlung von 2 Euro pro Kubikmeter zugesichert hat. Die Gelder sollen an eine extra dafür gegründete Wattenmeerstiftung gehen und für Naturschutz ausgegeben werden. Die Naturschutzverbände hüllen sich in Schweigen.

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Kriegserklärung an die Fischerei?

- Minister will Nationalparkkompromiss von seinen Vorgängern aufkündigen -

- große Nullnutzungszone im Wattenmeer-Nationalpark einrichten -

- Minister will unabhängigen Zertifizierer MSC unter Druck setzen -

- Stellnetzfischerei in Natura 2000-Gebieten beenden -

Mit großer Bestürzung hat die Fischerei in Schleswig-Holstein die Rede von Minister Dr. Robert Habeck anläßlich des Naturschutztages Schleswig-Holstein 2012 "Meeresschutz" am 05. September 2012 in Eckernförde aufgenommen. Was der Minister angekündigt hat, müssen die schleswig-holsteinischen Fischereibetriebe als Kriegserklärung auffassen.

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Aktuelles

"Mofi"-App zur Fischereiüberwachung in der Dorschschonzeit

Antwortschreiben von Minister Dr. Robert Habeck.

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Aalmanagement

Antwortschreiben von Minister Dr. Robert Habeck.

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Überwachung der Schonzeit für Ostseedorsch

Antwortschreiben des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft.

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