Aktuelles

Flensburg: "Die Krabbenfischerei gehört zu Schleswig-Holstein wie die Nordsee", sagte Robert Habbeck gestern in der Schule auf der Rude in Flensburg. Und dann schaute er sich mit den Erstklässlern ein Wimmelbild über die Krabbenfischerei an.

Fischereiminister Robert Habeck informiert sich über freiwillige Netzreduzierung der Stellnetzfischer. Als der Fischereiminister des Landes Schleswig-Holstein, Robert Habeck, mithilfe von Fischer Eckhard Michelsen an der roten Markierungsboje das Stellnetz einholt, ist außer einigen Krebsen und Quallen nur ein Butt im Stellnetz hängen geblieben. Doch es hätte auch anders kommen können.

Bitte öffentlich würdigen

Die kommerziellen Fischbestände in Nord- und Ostsee haben sich mehrheitlich positiv entwickelt. Die Anstrengungen der letzten Jahre, für die Fischereibetriebe mit zum Teil massiven Kürzungen ihrer Fangquoten verbunden, tragen Früchte. Auch dieNachwuchsjahrgänge der meisten kommerziellen Fischarten sind gut. Als Problemkind wurde allerdings der Ostseedorsch identifiziert.

Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Berufskollegen,

zur öffentlichen Sitzung unseres diesjährigen Landes-Fischereitages - der Mitgliederversammlung des Landesfischereiverbandes - in Rendsburg begrüße ich Sie alle sehr herzlich.

Die Anlandemengen und Erlöse der Kutterfischerei in Schleswig-Holstein für das Jahr 2013 sind wie in den Vorjahren in den Tabellen des Jahresberichtes 2013 des Landesamtes für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR) -Abteilung Fischerei- detailliert veröffentlicht.

Die Gesamtanlandemenge aus Nord- und Ostsee konnte leicht um 2.272 t auf 31.549 t gesteigert werden, ebenso wie der Umsatz um 2,4 Mio. Euro, der vor allem durch die relativ gute Erlössituation in der Krabben- und Muschelfischerei erzielt wurde.

Am Donnerstag, den 26. Juni 2014 findet im MK-Raum der DEULA, Grüner Kamp 13, 24768 Rendsburg der diesjährige Schleswig-Holsteinische Fischereitag, die Mitgliederversammlung des Landesfischereiverbandes Schleswig-Holstein e.V. statt.

Mitglieder und Gäste sind herzlich eingeladen.

Zum Abschluss der Zivilgesellschaftlichen Konferenz „Ein anderes Meer ist möglich!“, die vom 15. Bis 17. Mai 2014 in Bremen abgehalten wurde, wurde eine Abschlusserklärung sowie eine Pressemitteilung veröffentlicht.

Aus Sicht der Fischerei werden hier falsche Fakten in Bezug auf die Fischerei geäußert sowie unhaltbare Forderungen gegenüber der Fischerei aufgestellt.

Die fischereiliche Notgemeinschaft Schleswig-Holstein sagt den Friedrichsköögern die volle Unterstützung im Kampf für die Erhaltung des Hafens zu. Tief betroffen verfolgte die gesamte Fischerei die Landtagsdebatte am 20. Februar in Kiel. Es breitet sich die Sorge aus, dass Infrastruktur an der Westküste für den Naturschutz geopfert wird.

Aktuelles

- vom 29. Oktober 2020 -

zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in der Ostsee für 2021 und zur Änderung der Verordnung (EU) 2020/123 betreffend bestimmte Fangmöglichkeiten in anderen Gewässern